Klima und Umwelt
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Buchenwald Jasmund
(© mit freundlicher Genehmigung von A. Nehring )
Informationen zum Thema Klima, Natur und Umwelt
Deutschland nimmt im Bereich der Klimapolitik eine Führungsrolle ein und verfolgt auf nationaler sowie internationaler Ebene auch weiterhin ehrgeizige Ziele. Wenngleich weitere Anstrengungen erforderlich sind, ist Deutschland auf einem guten Weg.
OECD
Wie sehen die Städte von morgen aus? Wie lassen sich Ressourcen nachhaltig nutzen? Wie kann die Wirtschaft wachsen ohne dem Klima zu schaden? Und was können Wissenschaft und Forschung zur Lösung dieser globalen Themen beitragen? Antworten auf diese Fragen geben Südafrika und Deutschland mit einer gemeinsamen Initiative: dem Deutsch-Südafrikanischen Jahr der Wissenschaft 2012/2013, das am 16. April 2012 von Bundesforschungsministerin Annette Schavan und ihrer südafrikanischen Amtskollegin Naledi Pandor in Kapstadt eröffnet wird.
Deutsch-Südafrikanisches Wissenschaftsjahr
Gelingen der internationalen Staatengemeinschaft konkrete Schritte beim weltweiten Klimaschutz? Dies ist die entscheidende Frage, wenn vom 28. November bis 9. Dezember 2011 im südafrikanischen Durban auf dem 17. Weltklimagipfel der Vereinten Nationen Vertreter von rund 200 Staaten über ein Klimaabkommen für die Zeit nach 2012 verhandeln. Dann nämlich läuft das Kyoto-Protokoll aus, das bislang wichtigste Instrument der internationalen Klimapolitik.
Deutschland unterstützt umfassendes Klimaschutzabkommen
Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft forscht in der Arktis, Antarktis, außerdem an Küsten und in Ozeanen mittlerer und hoher Breiten. Es koordiniert die Polarforschung in Deutschland, analysiert globale Umweltveränderungen und trägt dazu bei, die komplexen natürlichen Zusammenhänge im Erdsystem zu entschlüsseln. Vor allem das Ziel, die treibenden Kräfte und die Fluktuationen im Klimageschehen zu verstehen, ist dabei zunehmend in den Mittelpunkt der Forschung gerückt.
Alfred-Wegener-Institut
Radwege ausbauen, den öffentlichen Nahverkehr verbessern, mehr Elektromobile auf die Straße bringen, Häuser sanieren, neue Biotope ausweisen und Müll zur Energieerzeugung nutzen: Das sind einige der grünen Ideen, mit denen sich Hamburg im Jahr 2011 als Europas Umwelthauptstadt profilieren will. Die mit 1,7 Millionen Einwohnern zweitgrößte deutsche Stadt wurde von der Europäischen Kommission ausgezeichnet und setzte sich gegen 35 europäische Mitbewerber durch. Nach dem schwedischen Stockholm ist Hamburg die zweite Großstadt, die den Titel für vorbildliches Engagement im Umwelt- und Naturschutz erhält.
umweltfreundliches Hamburg
Das RETech-Portal bietet Informationen rund ums Auslandsengagement: Von Länderprofilen zur Abfallwirtschaft für 33 Länder über Fördermöglichkeiten bis hin zu konkreten Ansatzpunkten für eine Auslandsaktivität oder Kontaktanbahnung.
RETech
The Power of Wind (8 MB)